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Für Menschen mit Behinderung.

Für Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung ist es wichtig, diese so weit zu qualifizieren, dass eine sinnvolle Integration ins Arbeitsleben möglich ist. Dies gilt auch für psychisch erkrankte Menschen.

„Es geht vor allem darum, wieder eingebunden zu sein, in einer Gruppe zu arbeiten und letztlich durch die verschiedenen Tätigkeiten das Selbstwertgefühl zu steigern.“

Helga B., Projektleiterin und Betreuerin, Werkhof Regensburg

„Durch meine psychische Erkrankung kann ich nicht voll am Berufsleben teilnehmen. Aber wenigstens wieder Teilzeit arbeiten, das wäre mein Traum.“

Sonja H., Teilnehmerin Werkhof Regensburg

Was bedeutet „Integration“, was „Inklusion“?

Bei der Integration geht es in erster Linie darum, benachteiligte Menschen in die bestehende Gesellschaft – und somit auch in den Arbeitsmarkt –einzubeziehen. Die Inklusion geht noch weiter: Benachteiligte Menschen sollen vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen teilnehmen. Das heißt: Jeder wird von der Gesellschaft so akzeptiert, wie er ist.

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ESF Verwaltungs­behörde in Bayern
Winzererstraße 9
80797 München
Tel. 089 1261-01

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