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Aktuelles

Veranstaltungshinweis
Aktionstag „Europa in meiner Region“ am 28. September in Würzburg

Am 28. September in Würzburg findet der Aktionstag „Europa in meiner Region“ statt. Die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF) zeigt vor Ort, was sie in Sachen MINT-Nachwuchsförderung mit Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) in Bayern innovativ bewegt. Junge Menschen in Bayern erleben bei dem Projekt, wie spannend und wichtig MINT-Bildung ist. Zusätzlich begleiten die Physikanten & Co. mit spektakulären Experimenten das Programm, das unterhaltsam durch Welterforscher Willi Weitzel moderiert wird.

Die Universität Würzburg präsentiert auf Ihrem Stand weitere ESF-geförderte Projekte und lädt zum Ausprobieren des Rollstuhlparcours ein. Erfahren Sie, was mit der Unterstützung des Europäischen Sozialfonds vor Ort gefördert wird und kommen Sie mit uns auf dem Stand der ESF-Verwaltungsbehörde ins Gespräch.

Programm des Aktionstages

Anmeldung.

ESF in Bayern fördert Berufseinstiegsbegleitung an bayerischen Mittel- und Förderschulen

Die Berufseinstiegsbegleitung (BerEB) an bayerischen Mittel- und Förderschulen ist bis 2023 gesichert. Die bayerische Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, der bayerische Kultusminister Bernd Sibler und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit Ralf Holtzwart unterzeichneten die Vereinbarung zur Fortsetzung der bisherigen Bundesförderung aus bayerischen Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Die Berufseinstiegsbegleitung verbessert die Ausbildungschancen junger Menschen. Ziel ist die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern beim Übergang von der Mittel- oder Förderschule in eine berufliche Ausbildung. Mit jeweils 35 Millionen Euro aus Mitteln des ESF in Bayern und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit werden etwa 6.800 Schülerinnen und Schüler im Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt. Die Förderung beginnt im Schuljahr 2019/2020 und dauert bis Ende 2023.

Ralf Holtzwart,  Arbeitsministerin Kerstin Schreyer und Kultusminister Bernd Sibler

Ralf Holtzwart (Bundesagentur für Arbeit), Arbeitsministerin Kerstin Schreyer und Kultusminister Bernd Sibler (von links nach rechts) bei der Unterzeichnung der Vereinbarung zur Fortsetzung der Berufseinstiegbegleitung am 17. Juli 2018 in München (Quelle: Regionaldirektion Bayern)

Änderung des operationellen ESF-Programms in Bayern

Die Europäische Kommission hat die Änderung des operationellen Programms ESF Bayern 2014-2020 genehmigt. Die Änderungen basieren auf der sozio-ökonomischen Entwicklung in Bayern. Insbesondere konnten die hervorragende Arbeitsmarktsituation in Bayern, die veränderten Nachfragen und die Umsetzungskapazitäten berücksichtigt werden.

Was ändert sich?

  • Die Förderung konzentriert sich noch stärker auf Jugendliche als bisher. Mit der neuen Aktion „Berufseinstiegsbegleitung“ (Aktion 1 b) werden junge Menschen ab dem Schuljahr 2019/2020 kontinuierlich und individuell zum Schulabschluss begleitet sowie bis in die Berufsausbildung unterstützt.
  • Weiter werden wegen der gestiegenen Nachfrage die Mittel fühlbar erhöht für
    • die Lehrlingsausbildung im Handwerk (Aktion 8: Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung),
    • die Existenzgründung (Aktion 3: Vorgründercoaching),
    • den Wissenstransfer in die Wirtschaft (Aktion 6: Netzwerktätigkeiten zwischen Hochschulen und Unternehmen) und für
    • die schulischen Maßnahmen (Aktionen 11: Praxisklassen, 12: Berufsintegrationsjahr und 14: Ganztagsbetreuung für Übergangsklassen).
    Die Inhalte aller dieser Aktionen bleiben gleich
  • Aufgrund der niedrigen Langzeitarbeitslosigkeit in Bayern werden die ESF-Mittel in der Prioritätsachse B: Förderung der sozialen Inklusion und Bekämpfung von Armut und jeglicher Diskriminierung verringert.
  • Neu zugeschnittene Maßnahmen für Flüchtlinge in der Aktion 9.3: Integration für ALG-II beziehende Arbeitslose mit Fluchthintergrund sollen die Integrationschancen steigern.
  • In bewährter Art sollen die Aktionen 9.1: Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose und Arbeitslose und Aktion 10: Bedarfsgemeinschaftscoaching Projekte fördern, die Langzeitarbeitslose und ihre Familien dauerhaft in den Arbeitsmarkt eingliedern.
  • Die Budgets für die Förderung von Ausbildungsstellen (Aktion 1) und die Förderung von Servicestellen für Coaching, Beratung und Qualifizierung von Frauen (Aktion 7) werden an die verringerte Nachfrage angepasst.
  • Die Förderung der Zukunftscoaches (Aktion 5) läuft mangels Nachfrage im August 2018 aus.

Die Förderung des ESF-Programms in Bayern konzentriert sich damit weiterhin auf drei große thematische Ziele.

  • Ziel A: „Beschäftigung fördern“ (Neu: 371,4 Millionen Euro Gesamtkosten; bisher: (314,3 Millionen Euro). Schwerpunkte der Förderung sind die Berufsausbildung, die Berufseinstiegsbegleitung, die dauerhafte Eingliederung von jungen Menschen, die Existenzgründung, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Anpassungsqualifizierung von Arbeitnehmern sowie der Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft.
  • Ziel B: „Armut bekämpfen“ (85,1 Millionen Euro Gesamtkosten, bisher: 157,2 Millionen Euro): Die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit steht im Mittelpunkt der Förderung.
  • Ziel C: „In Bildung investieren“ (115,4 Millionen Euro Gesamtkosten; bisher 100,4 Millionen Euro): Durch geeignete schulische Maßnahmen sollen Differenzen in den Bildungschancen, die aufgrund von sozialen Nachteilen bestehen, verringert werden.

Die Programmänderung tritt mit Wirkung vom 31. Januar 2018 rückwirkend in Kraft.

Bürgerinformation zum neuen Operationellen Programm

Neues Operationelles Programm

Umfangreiche Vereinfachungen bei Aktion 4: „Qualifizierungen von Erwerbstätigen“

Die Förderung der Aktion 4: „Qualifizierungen von Erwerbstätigen“ wird wesentlich optimiert, um attraktivere Förderbedingungen und weit reichende Vereinfachungen zu schaffen. Die Anpassungen tragen dazu bei, die Umsetzung des Programms zu beschleunigen und die Partnerschaft mit den Zuwendungsempfängern zu verbessern.

Folgende Neuerungen gelten ab 15.05.2018:

  • Neue Finanzierungsmethode: bei Maßnahmen für Beschäftigte von mindestens zwei Unternehmen erhöhen sich die ESF-Mittel auf bis zu 75% der förderfähigen Gesamtkosten. Es werden 10% Eigenanteil als Finanzierungsbestandteil erhoben. Der Rest der Gesamtkosten (in der Regel 15%) ist in Form von Teilnehmergebühren zu finanzieren.
  • Folgende Pauschalen bzw. Kostenbestandteile kommen in Zukunft bei der Förderaktion 4 zur Anwendung:
    • Eigenpersonal wird über die Pauschale 1.720 bei der Kostenposition 1.1 angesetzt,
    • Honorarkosten werden weiterhin als Vertragsleistung bei Kostenposition 1.2 angesetzt,
    • sämtliche Restkosten werden durch eine Pauschale von 40% der direkten Personalkosten (Eigenpersonal und Fremdpersonal) abgerechnet.
  • Für die Restkosten ist keine Beweis- und Belegführung erforderlich.
  • Lohnfortzahlung als Kosten- oder Finanzierungsbestandteil ist ab dem 15.05.2018 weder erforderlich noch zulässig.
  • Durch die Pauschalierung wird die Bewilligungs- und Abrechnungsbearbeitung deutlich verkürzt.

Die Förderhinweise der Aktion 4 neu gelten für ein Projekt, bei dem der Antrag ab dem 15.05.2018 in ESF-Bavaria 2014 gestellt wird.

Förderhinweise "Qualifizierung von Erwerbstätigen"

Pauschalsatz für Restkosten in der Förderaktion 4.1

Erhöhung der Kofinanzierungs-Pauschalen in den Aktionen 9.1 und 9.3

Mit der Erhöhung der Regelsätze im SGB II zum 01.01.2018 und der Erhebung des durchschnittlichen Arbeitslosengeldes I in Bayern 2017 (Ende März 2018) wurden auch die Kofinanzierungs-Pauschalen für die Aktionen 9.1 (Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit) und 9.3 (Integration von Arbeitslosen mit Fluchthintergrund ) angepasst. Die monatliche Pauschale für das Arbeitslosengeld II (ALG II), inklusive der Leistungen für Sozialversicherung beträgt nun 470,07 €. Die monatliche Pauschale für das Arbeitslosengeld I (ALG I) beträgt nun 988,99 €.

Beide Pauschalen gelten für alle laufenden Vorhaben ab dem 01.04.2018. Details zur Herleitung und Zusammensetzung der Pauschalen finden Sie hier.

ESF-Projektträger erhält Auszeichnung für Gleichberechtigung

Der ESF-Projektträger avanta München e.V. wurde mit dem „Anita Augspurger Preis 2017“ der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. Der Preis wurde für vorbildliche Beiträge zur Förderung der Gleichberechtigung vor 450 Gästen verliehen.
avanta München e.V. begleitet, berät, beschäftigt und qualifiziert Frauen auf ihrem Weg zurück ins Arbeitsleben seit 1994. Oft sind das Alleinerziehende, Menschen mit Migrationshintergrund oder Frauen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt benachteiligt sind. Als Dienstleister beschäftigt avanta lettershop 40 Frauen.
avanta München e.V. führt zusätzlich Qualifizierungsmaßnahmen für langzeitarbeitslose Frauen im Bereich Büro- und Officemanagement durch („avanta steps“). Diese ESF-geförderten Projekte erzielen hervorragende Ergebnisse für die Teilnehmenden und für ihre Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Etwa 80% der Teilnehmenden von avanta Steps erlangen nach Beendigung der Bildungsmaßnahme anerkannte Zertifikate. Mit dem Europäischen Computerführerschein, dem European Communication Certificate für Sozialkompetenzen sowie den IHK-zertifizierten Qualifizierungsbausteinen für Büromanagement können sie am Arbeitsmarkt überzeugen.
Seit 2009 wurden 13 Projekte mit 4,4 Mio. Euro Gesamtkosten, davon 2,1 Mio. Euro ESF-Mittel umgesetzt. Im April 2018 startet ein weiteres ESF-gefördertes steps-Projekt in München.

Neue Förderhinweise für die Integration von Arbeitslosen mit Fluchthintergrund

Neue Förderhinweise für die Aktion 9.3 „Integration für SGB-II beziehende Arbeitslose mit Fluchthintergrund“ treten am 5.3.2018 in Kraft. Die Projekte werden spezifische Ansätze zur Ersteingliederung von Menschen mit Fluchthintergrund in den ersten Arbeitsmarkt anbieten. Die Maßnahmen sollen aus drei Komponenten bestehen: Aktivierung, Betreuungsmaßnahmen und berufliche Qualifizierung. Sie können in geeigneten Fällen mit Sprachtraining Deutsch ergänzt werden. Teilnehmende können erwerbsfähige, erwachsene ALG-II Bezieherinnen und Bezieher mit Fluchthintergrund sein, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und einen gesicherten Aufenthaltsstatus (Anerkennung) in Deutschland haben.

Mehr Informationen finden Sie in den
Förderhinweisen der Förderaktion 9.3.
Arbeitsmarktliche Stellungnahme Förderaktion 9.3

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Auftaktveranstaltung zum ESF-Projekt TEAM 4.0 im Goldenen Saal im Augsburger Rathaus / Bild: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

ESF-Innovationsprojekt TEAM 4.0 fördert Anpassung an digitalisierte Arbeitswelt

Die Arbeitswelt 4.0 erfordert für viele Unternehmen eine Umstellung und Anpassung an die digitalen Herausforderungen. Dabei kommt der Vernetzung von Unternehmen mit der Wissenschaft und der Weiterbildung von Mitarbeitern eine Schlüsselrolle zu.

Bei der Auftaktveranstaltung am 22. November 2017 referierten der Philosoph Prof. Peter Sloterdijk und der Präsident der Hochschule Augsburg Prof. Gordon Rohrmair vor rund 400 Gästen zur Zukunft der Arbeit in einer immer mehr digitalisierten Welt.

Auch Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger unterstrich in seiner Videobotschaft die Bedeutung des Projekts für die Region Augsburg.

Mit etwa 700.000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds und bayerischen Landesmitteln in Höhe von 68.000 Euro wird das Projekt „TEAM 4.0“ unterstützt. Dadurch sollen bis zu 900 Führungskräfte, Mitarbeiter/innen, Wissenschaftler/innen und Gründer/innen qualifiziert und auf zukunftsweisende Themen vorbereitet werden. Außerdem entwickelt und erprobt das Projekt ein Fortbildungssystem zum Thema Arbeit 4.0, das branchen- und fachunabhängig ist. Die Unternehmen werden in die Lage versetzt, für ihre Betriebe Digitalisierungsstrategien zu entwickeln.

Videobotschaft vom Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger

Keynote I: "Arbeit 4.0 – Bleibt der Mensch durch die Digitale Transformation auf der Strecke?"- Prof. Dr. Gordon T. Rohrmair, Präsident der Hochschule Augsburg

Keynote II "Zukunft der Arbeit", Prof. Dr. Peter Sloterdijk, Philosoph und Schriftsteller

Mehr Informationen zum Projekt TEAM 4.0

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Prof. Sloterdijk auf der Auftaktveranstaltung des ESF-Projektes „TEAM 4.0“ / Bild: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Bayerisches ESF-Projekt „Mit-Arbeitswelt 4.0“ unter den deutschen TOP 10

Das bayerische ESF-Projekt „Mit-Arbeitswelt 4.0“ wurde im Rahmen des Europäischen Unternehmensförderpreises der EU-Kommission als eines der zehn deutschen Best Practices benannt. „Mit-Arbeitswelt 4.0“ zielt auf die Anpassung von Arbeitsprozessen, die Entwicklung einer „Wertekultur 4.0“ in Unternehmen, aber auch auf neue Lösungen zur Sicherung von Fachkräften ab. Die Weiterentwicklung von fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen von Beschäftigten aller Hierarchieebenen steht dabei im Vordergrund.

Das Projekt wird mit 433.290,29 € Mitteln aus dem bayerischen ESF-Programm gefördert. Der Europäische Unternehmensförderpreis prämiert herausragende Leistungen öffentlich-privater Partnerschaften in Europa.

Ergebnisse aus dem Projekt „Mit-Arbeitswelt 4.0“ wurden außerdem vor rund 1000 Teilnehmern auf der hochrangig besetzten europäischen Konferenz „Opening up to an Era of Social Innovation“ Ende November 2017 in Lissabon. Die EU-Kommissarin für Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität, Marianne Thyssen informierte sich vor Ort persönlich über die Aktivitäten im Rahmen des Projektes. Zu den Gästen der Konferenz zählte auch der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa.

Mehr zum Projekt „Mit-Arbeitswelt 4.0“

Broschüre "Beispiele guter Praxis aus Deutschland" mit allen deutschen Best Practices

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Teilnehmer im Rahmen des Projektes „Mit-Arbeitswelt 4.0“ / Bild: Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.

Belegersetzendes Scannen

Dokumente im Zusammenhang mit der ESF-Förderung können künftig auch elektronisch archiviert werden. Betroffen sind Zuwendungsempfänger, die belegersetzend scannen (d.h. Dokumente, die im Original in Papierform vorliegen, nach dem Einscannen vernichten). Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen möchten, beachten Sie bitte die Informationen dazu und übersenden Sie der ESF-Verwaltungsbehörde die Bestätigung zur Umsetzung von belegersetzendem Scannen.

Leitlinien Kosten und Finanzierung

Die Leitlinien „Kosten und Finanzierung“ für die neue Förderperiode 2014-2020 wurden aktualisiert. Darin werden Regelungen für die Förderfähigkeit von Ausgaben und die Anwendung von Pauschalen bei ESF-Projekten festgelegt. Im Vergleich zur Vorversion wurden keine inhaltlichen Änderungen vorgenommen. Lediglich die Verweise und die Übersichtstabelle über die geltenden Pauschalen wurden angepasst.

Die Leitlinien sollen Projektträgern helfen, die Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Durchführung von ESF-Maßnahmen leichter umzusetzen.

Neue Pauschale bei der Förderaktion 10

Weitere Vereinfachung in der ESF-Förderung erfolgt bei der Aktion 10 „Bedarfsgemeinschaftscoaching in Kombination mit dem Verwaltungsbudget Jobcenter“. Neben den Personalkosten werden sämtliche Restkosten nach einer Pauschale von 25 Prozent der direkten förderfähigen Personalkosten erstattet. Förderfähigkeit besteht ausschließlich für die im Zusammenhang mit der Durchführung des Projektes entstehenden

  • Personalkosten (inkl. der Sozialversicherungsabgaben des Arbeitgebers) für den Coach (Kostenposition 1.1) nach Maßgabe der geltenden Pauschalen
  • Sämtliche Restkosten werden nach einer Pauschale erstattet. Die Pauschale beträgt 25 Prozent der direkten förderfähigen Personalkosten. Sie stützt sich auf Art. 14 Abs. 2 VO (EU) 1304/2013 in Verbindung mit Art. 67 Abs. 5 VO (EU) 1303/2013.
  • Weitere Kosten sind nicht förderfähig.

Auch die Förderhinweise für die Aktion 10 „Bedarfsgemeinschaftscoaching in Kombination mit dem Eingliederungstitel Jobcenter“ wurden geändert. Wichtige Neuerung ist, dass Prämien für Vermittlungserfolge vereinbart werden können. Die Prämie beträgt pro vermitteltem Arbeitsverhältnis 1000.-€, wenn die betreffende Person ab dem Folgemonat nach Beendigung ihres Coachings sechs Monate lang in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis steht.

Die Änderungen gelten für Anträge, die ab dem 01. Juli 2017 angenommen werden.

Förderhinweise „Bedarfsgemeinschaftscoaching in Kombination mit dem Verwaltungsbudget Jobcenter“

Förderhinweise „Bedarfsgemeinschaftscoaching in Kombination mit dem Eingliederungstitel Jobcenter“

Zusätzliche Informationen

ESF-Aktionstage in Nürnberg

Jubilaeum

Arbeitswelt 4.0

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Bekämpfung der Armut und soziale Eingliederung

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ESF Verwaltungs­behörde in Bayern
Winzererstraße 9
80797 München
Tel. 089 1261-01

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